Mutter-Kind-Therapiezentrum
Graal-Müritz
 
ASB Mutter-Kind-Therapiezentrum

Sozialministerin Stefanie Drese zu Besuch in der Meeresbrise

(25. Juli 2018, Graal-Müritz)

Drei Wochen voller Termine, beeindruckende 36 an der Zahl. Doch dieser eine war besonders schön: Im Rahmen ihrer großen Sommertour hat Stefanie Drese, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, das Mutter-Vater-Kind-Therapiezentrum des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Graal-Müritz besucht. In der Klinik Meeresbrise wurde die Sozialministerin herzlich von Martina Scheler in der hauseigenen Bibliothek zur Begrüßungsrunde empfangen. Doch nicht nur die Leiterin der insgesamt zwei Kliniken des ASB-Therapiezentrums stellte sich vor, sondern mit ihr auch gleich Dr. med. Claudia Winterberg, Britta Zoellner-Engel, Cornelia Kindt, Anne Zorn und Nadine Buhr - die jeweiligen Leiterinnen aus den Bereichen Medizin, Physiotherapie, psychosoziale Therapie, pädagogische Kindertherapie und Assistenz der Klinikleitung.

Für die Ministerin, die von Sandra Wehner aus dem Sozialministerium sowie ihrem Landtags- und Parteikollegen Dirk Stamer begleitet wurde, organisierte der ASB demnach einen Rundgang mit höchster Fachkompetenz und vielen interessanten Fakten. Die Meeresbrise und das Heidesanatorium (2003 bzw. 1997 erbaut) in Graal-Müritz bilden deutschlandweit das einzige Mutter-Vater-Kind-Therapiezentrum des Arbeiter-Samariter-Bundes. Rund 70 Mitarbeiter kümmern sich in beiden Kliniken um die unterschiedlichen Belastungen und Probleme der erwachsenen und kindlichen Vorsorge-Teilnehmer, die aus nahezu allen Bundesländern an die Ostseeküste reisen. 

Stefanie Drese konnte bei ihrem Besuch mit ansehen, wie die einzelnen Stationen aufgebaut sind und wie das Zusammenspiel zwischen den Bereichen funktioniert. Dass das Teamwork sehr gut klappt, spricht einerseits für das positive Miteinander in den Einrichtungen, ist andererseits und in Anbetracht eines regulären Vorsorge-Plans aber auch zwingend notwendig. Damit der Erholungsfaktor zwischen den für die Gesundung wesentlichen Behandlungen nicht zu kurz kommt, greift hier ein Rad ins andere. Und darauf ist Martina Scheler sehr stolz: "Diesen Umfang an Behandlungen und Angeboten kann man nur schaffen, wenn das Team mit Herzblut dabei ist. Man muss es leben. Und das ist bei uns der Fall."

Mit den medizinischen und therapeutischen Faktoren, den großen Spielplätzen, bunten und vielfältigen Kreativräumen, einem riesigen Essbereich, freundlichen Zimmern, dem angrenzenden Wald und der fußläufig schnell erreichten Ostsee, verbindet das ASB Mutter-Vater-Kind-Therapiezentrum Pädagogik und Therapie, Vorsorge und Erholung, Klinik und Natur. Ein Bild, das auch Sozialministerin Stefanie Drese nach ihrem Rundgang überzeugt hat: "Ich bin begeistert, wie professionell hier mit den Belangen der Menschen umgegangen wird. In allen Bereichen finden sich Angebote, die den Müttern und Vätern und deren Kindern helfen können."

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